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Grippe: Mann liegt im Bett, die Decke halb über den Kopf gezogen, um ihn herum liegen zerknüllte Taschentücher.
iStockphoto/nito100
Symbolbild

Covid-19 und Grippe auf einmal? Eine schlimme Vorstellung, aber theoretisch möglich. Mit der Grippeimpfung lässt sich zumindest gegen eine der Infektionen wirksam vorbeugen. Wer sich jetzt unbedingt impfen lassen sollte.

Eines vorweg: Eine echte Grippe (Influenza) ist keine normale Erkältung. Beides wird von vielen immer noch gleichgesetzt. Auch die auslösenden Viren sind verschieden. Zur Verwirrung trägt bei, dass eine harmlose Erkältung auch als grippaler Infekt bezeichnet wird. Dagegen ist die Grippe alles andere als harmlos, sondern eine schwere Infektionserkrankung, die lebensbedrohlich sein kann. Ausgelöst wird sie durch Influenzaviren, die häufig schwere Krankheitsverläufe verursachen.

Gerade jetzt in der Coronazeit ist es wichtig, dass sich die Risikogruppen gegen das Grippevirus impfen lassen, betont die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Besonders schlimm wäre es, wenn das Hoch der Grippeinfektionen mit einem erneuten Anstieg der Coronainfektionen zusammenfallen würde. Die Grippeimpfung hilft dem Körper, sich effektiv gegen die Grippeviren zur Wehr zu setzen. So bricht die Krankheit erst gar nicht aus oder sie verläuft deutlich milder.

Das Immunsystem trainieren

Experten gehen sogar davon aus, dass die Impfung auch einen positiven Effekt auf das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus haben könnte. Denn jede Impfung trainiert das Immunsystem. So schützt die Grippeimpfung zwar nicht gezielt gegen das Coronavirus, aber sie kann dazu führen, dass eine Infektion auch mit diesem Erreger harmloser verläuft.

Wer sollte sich impfen lassen?

Alle Menschen, bei denen das Risiko hoch ist, dass eine Infektion mit dem Grippevirus schwer verlaufen würde, sollten sich impfen lassen. Außerdem alle, die im Beruf viel Kontakt zu anderen Menschen haben und sich deshalb schneller anstecken können. Das empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut.

Impfung unbedingt empfohlen

Diese Risikogruppen sollten sich impfen lassen:

– ältere Personen ab 60 Jahren

– Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Krankheiten der Atemwege, bei Herz-Kreislauf-, Leber-, Nieren- oder Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes), einer Erkrankung des Immunsystems (z.B. HIV-Infektion) oder einer neurologischen Krankheit (z.B. Multipler Sklerose)

– Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei chronischen Erkrankungen schon ab erstem Schwangerschaftsdrittel

– Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

– Haushaltsangehörige einer Risikoperson, medizinisches Personal oder Pflegepersonal

– Personen mit viel Publikumsverkehr wie Lehrer oder Busfahrer

Wer sollte sich nicht impfen lassen?

Wenn gerade eine akute Erkrankung mit Fieber über 38,5 °C besteht, soll nicht geimpft werden. Sind die Symptome abgeklungen, sollte die Impfung so bald wie möglich nachgeholt werden. Auch bei nachgewiesenen schweren Allergien gegen Hühnereiweiß muss auf einen Impfstoff, der auf Zellkulturen gezüchtet wurde, ausgewichen werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Nach der Grippeimpfung kann es – wie bei jeder Impfung – zu leichten grippeähnlichen Reaktionen kommen, die aber meist schnell wieder abklingen. Das Risiko einer Grippeerkrankung besteht durch die Impfung auf jeden Fall nicht. Denn der Impfstoff enthält keine Viren, sondern nur inaktivierte Bruchstücke davon. Auch Impfschäden durch die Grippeimpfung sind nicht bekannt.

Manchmal treten vorübergehend Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Impfstelle auf, die spätestens nach ein paar Tagen verschwinden. Das sind normale Zeichen, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert.

Wann impfen lassen?

Die beste Zeit für die Grippeimpfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist man vor der ersten Grippewelle – meist Ende Dezember, Anfang Januar bis Februar – gut gewappnet. Denn es dauert etwa zwei Wochen, bis sich der Impfschutz aufgebaut hat. Außerdem sind jetzt noch nicht so viele normale Erkältungserkrankungen im Umlauf. Das ist von Vorteil, weil man sich nur impfen lassen sollte, wenn man sich gesund fühlt. Aber auch eine spätere Impfung ist noch sinnvoll. Vor allem, wenn die Grippewelle noch nicht angelaufen ist oder gerade erst begonnen hat.

Auf Hygiene achten

Sowohl Corona- als auch Grippeviren werden über Tröpfcheninfektion beim Husten oder Niesen und über Hände und Oberflächen übertragen. Um eine Ansteckung zu vermeiden, sind auch regelmäßiges, gründliches Händewaschen, Masketragen und Abstandhalten sinnvoll.

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